Tante Bi Jenny fickt mit zwei blutjungen Stutenten


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On 29.07.2020
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Ich sag Bescheid, wenn es Mittagessen gibt. Heute Nachmittag zeige ich euch dann, was ihr die nächsten Tage so zu tun habt.

Sie hätte ihr verbieten können, sich den Po zu reiben oder von Lena reiben oder anderweitig pflegen zu lassen.

Sie hätte die beiden Mädchen sofort zur ersten Arbeitsaufgabe schicken können und erneut schimpfen und strafen, falls Susi das nicht schaffen würde.

Aber das wäre brutal gewesen. Und brutal war sie nie. Sie begab sich zunächst in das Zimmer, in dem sie und Lena schliefen.

Lena wartete dort schon auf sie und umarmte sie sofort. Sie setzten sich auf's Bett, eng umschlungen und ohne etwas zu sagen. Denn auch und besonders Lena wusste, welche Bedürfnisse ihre beste Freundin gerade hatte.

Trotzdem: ich glaube, dass du deutlich länger durchgehalten hast, als ich. Ich flenne meistens ziemlich schnell los. Los, zeig mal, wie sieht er denn aus?

Susi legte sich mit dem Bauch nach unten und zog ihre Pyjamahose erneut herunter. Ich seh' schon, sie hat dich nicht geschont.

Also stand sie auf, begab sich ins Badezimmer und schaute sich das Ergebnis von Tante Rosis Bemühungen im Spiegel an. Sie erschrak ziemlich, sie hatte sich zwar vorgestellt, dass ihr Hintern ziemlich rot sein musste, aber so etwas hatte sie dann doch nicht erwartet: Ihre Kehrseite leuchtete förmlich rot, und gerade die etwas weiter unten gelegenen Stellen, knapp über den Oberschenkeln, wo die Pobacken am prallsten und fleischigsten sind, ging dieses Rot deutlich sichtbar ins bläuliche über.

Der Anblick ihres versohlten Popos verstärkte den brennenden Schmerz noch zusätzlich. Susi ging zurück in's Zimmer und legte sich wieder bäuchlings aufs Bett.

Das geht schneller weg, als du denkst, nach ein paar Tagen sieht man gar nichts mehr. Und damit begann sie nun ebenfalls die Hinterbacken ihrer Freundin zu streicheln und zu reiben.

Obwohl es immer noch brennt wie verrückt. Aber ich bin trotzdem total fertig und kann irgendwie an nichts denken. Trotzdem fühl' mich mich zufrieden, irgendwie befreit, fast glücklich.

Irgendwie wie auf Droge. So stell ich mir das zumindest vor. Genau genommen bist du auf Drogen. Auf den körpereigenen Drogen, die freigesetzt werden, wenn du den Hintern voll bekommst.

Aber glaub mir, das geht schnell vorbei, dann bist du wieder klar im Kopf. Und dann hast du auch noch genug Freude an deinem wund gehauenen Arsch!

Und dann beugte sie ihren Kopf herunter, bis ganz kurz über Susis Po. Lena zögerte kurz, dann küsste sie zärtlich die rechte Pobacke.

Und danach die linke. Susi lachte kurz und leise auf. Das ist komisch. Aber auch irgendwie angenehm. Mach ruhig weiter. Dann fing sie an, den Popo vor ihr mit ihren Lippen regelrecht zu liebkosen.

Susi war ganz still, aber ihr seliges Lächeln verriet, dass ihr die Sache alles andere als unangenehm war. Die feuchten Lippen auf ihren lädierten Pobacken fühlten sich gut an, sie linderten den Schmerz und sorgten für ein seltsames, aber definitiv angenehmes Kribbeln.

Lena umfasste beide Backen und zog sie kurz ein wenig auseinander. Sie sah das kleine, rosige Poloch und ein Stück darunter, mehr zwischen den Schenkeln konnte sie ein Paar Schamlippen zumindest erahnen.

Da bemerkte sie plötzlich, wie heftig erregt sie war und erschrak gleichzeitig darüber. Das ginge zu weit.

Susi ist nicht ganz bei sich, ich kann diesen Zustand nicht ausnutzen. Seit wann steh ich auf Frauen? Tu ich das überhaupt? Sie hatte diese vorsorglich eingepackt, weil ihr von Anfang an klar war, dass mindestens eine von den beiden Mädchen früher oder später über Tante Rosis Knien landen würde.

Sie warteten, bis die Creme eingezogen war, dann stand Susi auf und ging unter die Dusche. Was vor allem mit ihr geschehen war.

Sie war verwirrt und hatte irgendwie ein schlechtes Gewissen. Was, wenn ihre Freundin sie,sobald sie wieder klar im Kopf war, für irgendwie pervers halten würde?

Wenn Lena ihre Freundschaft durch ihre merkwürdigen sexuellen Anwandlungen zerstört hatte? Sie grübelte und grübelte und kam doch immer wieder zu dem gleichen Ergebnis: Sie würden reden müssen.

Genau das schien ihr aber geradezu unmöglich. Susi indessen kam inzwischen wieder zu sich, nach dem Duschen war sie wieder bei völlig klarem Verstand.

Im Gegensatz zu ihrer Freundin bereiteten ihr die Zärtlichkeiten, mit der ihre Freundin sie bedacht hatte, kaum Kopfzerbrechen. Sie grübelte zwar viel, aber in solchen Dingen dachte sie im Allgemeinen völlig unkompliziert: Gut ist, was gut tut, zu viele Fragen schaden nur unnötig.

Den Rest des Tages über passierte dann nichts bedeutsames mehr. Tante Rosi, von ihrem morgendlichen Zorn war nichts mehr zu spüren, zeigte ihnen ausführlich Haus, Grundstück und die während ihres Aufenthaltes zu erledigenden Aufgaben.

Irgendwann gingen sie zu Bett. Seit ich nicht mehr so wuschig im Kopf bin, plagt mich mein Hintern gewaltig. Dieses Kissen, das Tante Rosi mir gegeben hat, habe ich wirklich dankend angenommen.

Nochmal crem' ich dir deinen Arsch aber nicht ein! Sag mal, was denkst du über das, was zwischen uns da heute passiert ist, nachdem du verhauen wurdest?

Es war schon nicht alltäglich, sondern ziemlich seltsam. Ich fand's echt schön, du ja offensichtlich auch, oder nicht? Ich war vielleicht nicht ganz, ähm, nüchtern, um's mal so zu sagen,aber ich lag nicht im Koma.

Wenn mich was gestört hätte, hätt ich's gesagt. Mich hat aber nichts gestört, ich hab es genossen. Und ich war auch kein völlig anderer Mensch, ich hab nur kaum nachgedacht, sondern einfach das gemacht, wonach mir grade war, was sich gut angefühlt hat.

Ich mach dir keine Vorwürfe wegen irgendwas. Wirklich nicht. Wieso auch? Und du solltest dir echt weniger Gedanken wegen der ganzen Sache machen.

Du grübelst über Probleme nach, die es nur in deinem Kopf gibt. Und deswegen quälst du dich die ganze Zeit mit Grübeleien rum, während ich denke: 'Hach, was war das eigentlich doch für ein schöner Tag'.

Obwohl mir heute der Hintern versohlt wurde. Und obwohl das ewige Grübeln normalerweise mein Spezialgebiet ist.

Also, hör auf, dir darüber so viele Gedanken zu machen. Ich meine, wir sind zwei Tage hier, und alles hier ist so unglaublich verrückt, dass wir sowieso niemandem was darüber erzählen können.

Der Rest des Tages verlief ruhig. Und am Abend guckten sie wieder einen Film, bevor Paul diesmal einschlief, rief sein Freund ihn an.

Sie Telefonierten höchstens 10 Minuten, denn beide waren sehr müde. Und diesmal hievte er sich wenigstens noch in sein Zimmer.

Wir besuchen Felix und seine Familie. Ich gebe dir 45 Minuten. Er schaffte alles in 45 Minuten. Sie fuhren 15 Minuten und dann standen sie vor SEINEM Haus.

Er und sie stiegen aus dem Auto und gingen zur Haustür, wo sie klingelte. Ihnen wurde aufgemacht und wurden Herzlich Empfangen.

Er war verwirrt. Also mach! Felix lief voraus ,,Los! Komm mit! Mhm, toller Gedanke Hör auf damit Paul! Paul nickte. Der andere schloss die Türe wieder und ging auf die andere Seite.

Kein Zutritt. Oh, ich krieg ein Ständer bei der Vorstellung Doch Paul konnte nicht mehr und ergriff Felix Hand, öffnete die Tür, die da stand und ging mit ihm rein und schloss die Tür.

Okay Besenkammer. Auch gut, dachte er. Er drückte Felix gegen die Wand. Der Kleinere war verwirrt und wehrte sich. Doch sein gegenüber lies sich nicht deswegen beirren und schloss die Augen.

Felix wehrte sich immer mehr, doch er merkte das Paul viel stärker war und gab auf. Aber, er dachte nicht daran denn Kuss zu erwidern.

Das gefiel dem Schwarzhaarigen gar nicht und er presste sein bein zwischen die des anderen. Unwillkürlich musste Felix keuchen und so drang Paul in Felix Mund ein.

Paul löste den Kuss. Mhm, seine Lippen sind sinnlich:" dachte Paul. Der Schwarzhaarige hob den Kleinen hoch und der schlang aus Reflex seine Beine um ihn.

Ich will dich. Felix ging runter von Paul und öffnete die Tür. Sie küssten sich, nachdem Felix sich in Pauls Armen zu ihm umgedreht hatte.

Erst war es ein zärtlicher Kuss, aber er wurde schnell verlangender und tiefer. Der Schwarzhaarige stöhnte leise, als er Felix langsam rückwärts in Richtung Treppe schob.

Dann folgte ein weiterer Kuss. Felix stöhnte und drückte sich gegen Pauls warmen Körper, er spürte schon, dass er selber ungeduldiger wurde, je länger er Pauls Hände an seinem Hintern spürte, der ihn ja trug.

Auf halber Treppe stolperte Paul plötzlich und flog samt Felix vorwärts, Felix knallte schmerzhaft auf die Stufe und schrie auf.

Na warte!! Der Kleinere stöhnte wieder dabei und zog Paul an sich heran, erwiderte den Kuss mit derselben Heftigkeit. Schnell kämpften ihre Zungen wieder um die Vorherrschaft, und als sie sich lösten, rann ein Tropfen Speichel aus Felixs Mundwinkel.

Die beiden starrten sich an, und der kleinere atmete heftig ein und aus. Er hatte Paul noch nie so ungeduldig gesehen Er erregte ihn Das war mal eine Ansage.

Endlich dort angekommen, warf er Felix auf das Bett und sprang selbst hinterher, sie rollten sich herum, bis Paul ganz auf seinem Gegenüber lag.

Je subversiver eine Tante war, desto besser gefiel sie mir. Die grösste Rebellin unter meinen Tanten war Tante Gisela, die älteste Schwester meiner Mutter.

Die einzige der Schwestern, die nicht wasserstoffblond und nicht verheiratet war. Die ledige Mutter war, in einer echten Grossstadt lebte, berufstätig war — sie arbeitete in der Altenpflege — und als erste in der Familie einen Telefonanschluss hatte.

Eine Tante, die mit ihren grünen Augen und langen schwarzen Haaren aussah wie die Zigeunerin, die ich auf Ölbildern im Kaufhaus gesehen hatte.

Die hohe Absätze, lackierte Fingernägel und tiefe Ausschnitte liebte, zu Verwandtenbesuchen vorzugsweise per Anhalter anreiste und, wie ihre Schwestern behaupteten, in der Lage war, sich über drei Tische hinweg mit einem Mann allein durch Blicke zu verabreden, ohne dass seine daneben sitzende Ehefrau etwas davon mitbekommen hätte.

All das entsprach meiner Idealvorstellung vom Erwachsensein. Allein die Expeditionen zur Hauptpost, von der aus wir Tante Gisela gelegentlich anriefen, waren ein Ereignis.

Mit Spannung warteten wir darauf, dass der Postbeamte eine Verbindung herstellte und das Telefon in der engen Kabine endlich klingelte, wo wir uns um den Hörer rissen, weil jeder kurz mit Tante Gisela sprechen wollte.

Wenn sie uns besuchte, war das nicht der übliche langweilige, nicht enden wollende Sonntagnachmittagbesuch mit Kuchen und Schlagsahne, sondern ein rauschendes Fest, denn Tante Gisela war immer guter Laune — nie kritisierte sie andere, nie beschwerte sie sich.

Trunken vor Wiedersehensfreude sassen wir im Wohnzimmer, Tante Gisela hatte Geschenke für alle mitgebracht, es war wie Weihnachten und Ostern an einem Tag, das Zimmer quoll über vor Geschenkpapier und Schleifen und Kartons.

Mit roten Wangen packten wir jubelnd aus, obwohl die Schwestern genau wussten, dass sie das Gleiche bekommen würden, nur in verschiedenen Farben: eine Schmuckschatulle oder ein Nageletui und ich einen kleinen Erste-Hilfe-Koffer.

Zu meinem Bedauern blieb Tante Gisela nie lange. So gross die Freude der Schwestern über ihr Wiedersehen war, so gross war Tante Giselas Erleichterung, wenn sie wieder abreisen konnte.

Mal schlief sie zu lange, mal hinterliess sie im Badezimmer lange, schwarze Haare, mal hatte sie sich über die kurzen Fingernägel ihrer Schwestern lustig gemacht.

Knackwurstfinger, hatte sie gesagt. Kein anderes Mädchen ausser ihr habe lange Hosen getragen, hiess es von Tante Gisela. Ich sah darin ein Zeichen der Verbundenheit, auch ich wollte Hosen und keine Röcke tragen, weil ich so dünne Beine hatte: Storchenbeine, sagten meine Onkel, und ich hasste sie dafür.

Meine Tante hatte die langen Hosen schon vor dem Krieg getragen. In Schlesien. Also in jener Welt, die bereits versunken war, als ich geboren wurde.

Die Gisela hat sich schon immer durchgesetzt, sagte meine Mutter und erzählte Geschichten, in denen Tante Gisela wie ein Fabelwesen auftauchte, Geschichten, die von dem Krieg, der Flucht und dem, was die Schwestern ihr Zuhause nannten, handelten, also dem, was für mich so fern und rätselhaft war wie ein Schwarzes Loch.

Schon damals habe sich Tante Gisela durch besondere Kühnheit ausgezeichnet, hiess es: Als eine Schwester sich ohne ihre Erlaubnis ihr Kleid auslieh und damit zum Tanzen ging, sei Tante Gisela hinter ihr hergeradelt und habe ihre Schwester vor aller Augen gezwungen, das Kleid wieder auszuziehen.

Und als die Familie vor den Russen flüchten musste, habe meine Tante beschlossen, ihr Glück allein zu versuchen, weshalb sie sich auf den ersten Soldatenwagen setzte und gen Westen fuhr, bis mein Grossvater sie am nächsten Kontrollposten festnehmen liess.

Als ein durchreisender Soldat meiner Tante einen Totenkopfring schenkte, habe sie sich selbst dann nicht davon trennen wollen, als mein Grossvater drohte, ihr den Finger abzuschneiden.

Und als jenes Russenweib es wagte, meiner Tante Vorschriften zu machen, wurde sie von ihr verprügelt und zerkratzt: Das sind meine Pistolen!

Worauf der russische Kommandant höchstpersönlich die Füsse und Hände meiner Tante fesselte und ihr die Fingernägel abschnitt, mit einem Taschenmesser.

Und danach meinen Grossvater halbtot prügelte. Das war Tante Gisela. Andererseits sei sie es gewesen, die später auf der Flucht ihre Mutter und ihre Schwestern vor dem Verhungern gerettet und in den Westen gebracht habe, damals.

Ohne die Gisela hätten wir nicht überlebt, sagte meine Mutter immer. Und deshalb sahen ihr die Schwestern die langen Haare, das Per-Anhalter-Fahren und das lange Schlafen nach.

Jedenfalls manchmal. Tante Gisela trug Blumenkleider mit Volants und Gepunktetes und hohe Absätze, und ich liebte sie dafür, denn sie hatte so kleine Füsse, dass mir ihre Schuhe schon als Kind passten.

Wenn wir sie in Hamburg besuchten, lief ich morgens auf ihren Zwölf-Zentimeter-Absätzen zum Bäcker, um Brötchen zu holen. Als sich meine Tante das Wadenbein brach und ihr Fuss in Gips gelegt wurde, trug sie am anderen Fuss weiterhin ihren Stiletto mit Eisenabsatz.

Die Schwestern machten sich mit engen Sommerkostümen reisefertig, ich trug ein Sommerkleid und schämte mich wie immer meiner dünnen Beine. Auf der Insel herrschte eine Windstärke, bei der wir uns kaum auf den Beinen halten konnten, weshalb sich das von meiner Tante mit Optimismus mitgeführte Federballspiel schnell als überflüssig erwies.

Auch hatte Tante Gisela nicht bedacht, dass Helgoland in der Hauptsaison ausgebucht sein könnte, weshalb wir nach stundenlangem Herumirren am Ende im Obdachlosenheim übernachten mussten.

In Doppelstockbetten, die an Gefängnispritschen gemahnten. Starr vor Scham lag ich unter kratzigen, grauen Filzdecken und beschloss, niemandem von dieser Schmach zu erzählen.

Aber am nächsten Tag fand ich am Strand Muscheln und Seesterne, was mich mit Helgoland wieder versöhnte. Die organisatorischen Defizite der Reise wurden meiner Tante jedoch noch Jahrzehnte später zur Last gelegt.

Tante Gisela war es auch, zu der ich meinen ersten längeren Ausflug mit meinem Jugendfreund machte: Ich war sechzehn, er achtzehn.

Wir fuhren bei Tempo achtzig in einem NSU Prinz nach Hamburg, schliefen inmitten von Trockenblumensträussen, unverrückbaren Polstermöbeln, Porzellanpuppen, Keramikkatzen und Häkeldeckchen im Wohnzimmer meiner Tante und hatten Sex in der Badewanne.

Und meine Tante tat so, als sei das gemeinsame Baden eine begrüssenswerte Massnahme zur Wasserersparnis.

Und selbst wenn mein Freund Tabakkrümel von seinen selbstgedrehten Zigaretten hinterliess oder ich auf unachtsame Weise die Jacke auszog, worauf ein Trockenblumenstrauss ein paar Blätter verlor, sagte meine Tante nur: Macht nichts.

Obwohl Tante Giselas Erfolg bei den Männern legendär war, lebte sie mit keinem Mann zusammen. Sie interessierte sich weder für das Kochen noch für das Hemdenbügeln.

Sie bot nicht mehr als grüne Augen, schwarze Haare und Schwung beim Cha-Cha-Cha. Und die Männer wollten nichts anderes.

Einmal sei meine Tante in Begleitung eines Mannes zu Besuch gekommen, aber der Mann, in dem ihre Schwestern bereits einen zukünftigen Verlobten sahen, stellte sich im Laufe des Abends lediglich als LKW-Fahrer heraus, der meine Tante ein Stück mitgenommen hatte.

Und meine Mutter erzählt noch heute, wie Tante Gisela während eines Spaziergangs vergeblich nach einem Papierkorb suchte, in den sie ihre leere Pommes-frites-Schale werfen konnte.

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